Schallschleuse für den Kulti - Licht am Ende des Tunnels

Kommende Woche unterzeichnen die Stadtverwaltung bzw. die städtische Tochter Kommunale Immobilien Dresden (KID) und mehrere Neumarkt-Investoren eine Vereinbarung zu dem lange umstrittenen Anbau. Das berichtet Berndt Dietze von der beteiligten Baywobau Dresden. "Die Stadt baut nun selbst. Unter Verwendung unserer Pläne", so Dietze. Endlich geregelt sei auch die Finanzierung.

Es bleibe dabei, dass er und seine Nachbarn Kimmerle und USD "nur" rund eine Million Euro beisteuerten. Alles Kosten darüber trage die Stadt. Der Zirkus war notwendig geworden, weil nach Veranstaltungen nachts Trucks die Bühnentechnik verladen. Um sich gegen mögliche Klagen von Anwohnern zu schützen, wurde den Bauherren der Nachbar-Quartiere die Schleuse aufgedrückt.

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